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KISS Kaffee

Am 18. Mai 2017 konnten wir uns bei Kaffee und Kuchen mit den Freiwilligen von der Vereinigung KISS austauschen und die Zusammenarbeit festigen. Es war ein gelungener Nachmittag im Schmetterling.

Chomer Wiehnachtsmärt

Am 08. Dezember 2016 fand der Chomer Wiehnachtsmärt bei schönem Wetter und guter Stimmung statt. Wir danken Ihnen für Ihren Besuch an unserem Verkaufsstand.

Adventskaffee & Weihnachtsverkauf

Am 18. und 19. November 2016 konnten wir wiederum erfolgreich unser Adventskaffee und unseren Weihnachtsverkauf durchführen. In Kreise unserer Gäste und Freunde haben wir ein paar gemütliche Stunden verbracht. Wir danken Ihnen herzlich für Ihren Besuch!

Workshop Leitbild 2017

Am 02. und 03. September 2016 fand mit Beteiligten aus dem Vorstand, Eltern und gesetzlichen Vertretungen, Mitarbeitenden und freiwilligen Helferinnen und Helfer ein spannender Workshop zum neuen Leitbild des Schmetterlings statt. Herzlichen DANK allen Beteiligten!
Markus Einsiedler, Geschäftsführer

KISS- Kaffee im Wohn- und Werkheim Schmetterling

Die freiwilligen Helferinnen und Helfer von der KISS Genossenschaft Cham trafen sich am 1. September 2016 im Wohn- und Werkheim Schmetterling und wurden mit Kaffee und feinem Kuchen verwöhnt.
KISS bedeutet keep it small and simple - schlank und einfach.

Zämetag vom 24. August 2016

Bei schönem Wetter, dezenter Tanzmusik und delikatem Essen genossen wir am 24.08.2016 den "Zämetag" beim Ökihof in Hagendorn. Ein Anlass, um bei Spiel und Spass dem Alltag zu entgehen. Die einen kamen zu Fuss, die anderen via Schmetterlingsbus oder ÖV. Die Atmosphäre stimmte und die Beschäftigungsmöglichkeiten waren vielfältig. So sehen wir zuversichtlich und entspannt in die Zukunft auf weitere, folgende, erfreuliche Ereignisse.
Für das OK:
Thomas Räth, Betreuer Wohnen
Vasilios Daskaludis, Betreuer Tagesstruktur Beschäftigung

Projektwoche Atelier 11.06. - 17.06.2016

Trotz Dauerregen haben wir eine gelungene Projektwoche mit entsprechendem Alternativprogramm durchgeführt. Von einer ausgedehnten Zugreise mit feinem Mittagessen in Sursee, basteln von Popcorntüten mit Kinonachmittag bis zum gemütlichen Beisammensitzen war alles dabei.
Michelle Leserri und Michaela Müller
Leitung Atelier

Meine Galerie

Schmetterlingsausflug 2016

Die Reise führte uns dieses Jahr bei strahlendem Sonnenschein zum Hotel und Spa Seerose in Meisterschwanden. Die Fahrt nahmen wir mit dem Car in Angriff. "Speaker" war ein ortskundiger Mitarbeiter, der uns versiert und mit Humor die Reiselandschaft beschrieb.
Im Hotel und Spa Seerose wurden wir mit einem feinen Apéro und "Örgelimusik" empfangen. Einige Klienten und Klientinnen durften sich am Orgelspiel versuchen und schienen dabei viel Freude zu empfinden. Das Mittagessen nahmen wir in einem schön hergerichteten Saal ein und liessen uns von den freundlichen Serviceangestellten verwöhnen.
Am Nachmittag wurden wir von der Livemusik zum Tanz aufgefordert. Die Lieder konnten von den Klienten und Klientinnen ausgesucht werden. Ein "Geburtstagskind" und Dienstjubilare wurden ausgiebig gefeiert.
Die Alternativangebote, die Ruhezimmer im Hotel, ein Spaziergang am See oder einfach nur "Sunnelä" wurden für eine Verschnaufpause vom Tanzen genutzt.
Nach einem langen Tag mit vielen tollen Erlebnissen, lachenden Gesichter, bereichernden Begegnungen, machten wir uns glücklich, aber müde, auf den Rückweg zum "Schmetterling" in Cham.
Strahlende Gesichter - freudiges Jauchzen - wir sind auf dem Weg - Erlebnisse, welche Begegnungen schaffen - Begegnungen welche berühr'n. Vieles durften wir erleben an einen einzigen Tag.
Franziska Borer
Teamleitung W2

Teamtag Wohngruppe 1 vom 18. September 2014

Um 10.00 Uhr besammelte sich das Team vor dem Schmetterling und wanderte dann Richtung Zug, wo uns auf dem Weg ein bereitgestellter Apéro erwartete. Angelangt im Seeclub Zug wartete Daniela mit Fleischspiessli und Salaten auf die Teilnehmer und wir assen zunächst gemütlich zu Mittag. Um 13.00 Uhr wurden wir von Stefan Inglin kurz in die Kunst des Ruderns eingeführt, wir wasserten einen Dreier und einen Fünfer und ruderten 5/4 Stunden auf dem Zugersee. Dabei begleitete uns der Trainer mit dem Motorboot und gab uns Anweisungen. Wir versuchten mit vereinten Kräften im Team aufeinander zu schauen, unsere Bewegungen zu koordinieren und in die richtige Richtung zu steuern. Ein Unterfangen, welches gar nicht so einfach war. Wir hatten grossen Spass bei der ungewohnten Tätigkeit. Nachdem wir die Boote geputzt und versorgt hatten, bekamen wir noch feinen Kuchen (gebacken von Barbara) zu einem Kaffee.
Daniela Müller

Zämetag vom 11. September 2014

Der diesjährige Zämetag fand unter dem Motto "Herbst auf dem Bauernhof" statt. Dazu hatten wir eine grosse Remise gemietet, inmitten von grünen Wiesen, Bäumen und einem grossen Hof mit Kühen, Schweinen, Katzen und Hunden. Morgens um 10.00 UIhr erwarteten wir die geladenen Gäste mit einem feinen Apero. Obwohl es schon herbstlich kühl war, spielte das Wetter zum Glück mit und verschonte uns mit Regen. Bis zum Mittagessen hatten wir Zeit, den Bauernhof zu erkunden oder sich mit Spiel und Spass auf der Wiese zu verweilen. Die Kühe erhielten dabei besondere Aufmerksamkeit und liessen sich geduldig bewundern. Zum Zmittag gabs einen feinen Braten mit vielen verschiedenen Salaten und für den Durst durften wir vom hauseigenen Apfelmost kosten. Nach dem Essen konnte man sich nach Belieben unter den Bäumen ins Gras legen oder sich mit verschiedenen Spielen in Bewegung halten. Als grosse Überraschung durften einige auf einen Traktor mit grosser Ladefläche steigen und damit eine Runde über den Hof machen. Das war ein Spass! Mit der Schokokuss-Schleuder konnte man sich mit etwas Glück und Können eine dieser feinen Süssigkeit erspielen. Der Höhepunkt des Tages bestand in einem Ballonwettbewerb. Jeder der rund 50 Gäste liess nach einem Countdown einen Ballon in den Himmel steigen, von Jubel und staunenden Gesichtern begleitet, und natürlich in der Hoffnung, seine Karte würde von jemanden gefunden werden. Wo sie wohl alle hinflogen, die Schmetterlingsballone? Das Dessert, bestehend aus einen Bananensplit und Fruchtsalat, beendete den Zämetag, und die Gäste zogen langsam wieder heimwärts. Hoffentlich dürfen wir auch nächstes Jahr wieder so einen gelungenen Zämetag erleben.
Für das OK
Maya Stössel

Projekttage Atelier 2015

Während der Lagerwoche der Wohngruppen, wurden zwei Ausflugsstage mit der Tagesstätte unternommen. Am Dienstag, 19.05.2015 machten wir eine spannende Entdeckungsreise durch das Verkehrshaus Luzern. Es gab viel Tolles zu sehen und auszuprobieren. Den Donnerstag 21.05.2015 verbrachten wir im Grünen auf dem Alpenhof in Küssnacht am Rigi. Nach dem reichhaltigen Mittagessen hatten wir viel Zeit in Ruhe den Bauhernhof zu erkunden.

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Heeey, ab in den Süden

Nachdem bereits einige Wochen zuvor fleissig für das Lager gefrönt worden ist, kam am 16. Mai schliesslich der langersehnte Tag der Abreise ins allseits bekannte Magliaso. Die einen mit dem Bus, die anderen mit dem Zug. Gute Laune und sonniges Wetter begleitete uns über die Ankunft hinaus. Mit Spiel und Spass vertrieben wir uns die Zeit bis zur Ankunft. Die vorfreudigen Gesichter erhellten den Tag bis in die Abendstunden. Kaum ausgepackt und eingerichtet, lassen wir uns schon mit einer Willkommens-Fruchtbowle verwöhnen. Auch das erste Abendessen war eine Augenweide und ein Gaumenschmaus. Nach dem Abendessen gingen die ersten Klienten müde, aber zufrieden auf ihre Zimmer um sich zu erholen.
Am Sonntag erfreute das Frühstücks-Buffet die ersten Frühaufsteher. Nach dem währschaften Brunch stand der Sonntag ganz im Zeichen der Entspannung und Erholung. Ob am Pool, beim Schwimmen oder während eines Spaziergangs in der Gegend, alle schienen die Gegebenheiten zu geniessen und auszukosten. Trotz den noch eher milden Wasser-Temperaturen wagten sich einige ins Becken und planschten frisch fröhlich um die Wette.
Mit vielen sonnigen Partien begaben wir uns am Montag nach Lugano um zu shoppen. Kleidung, Ansichtskarten, Souvenir, Accessoire und so weiter... Lugano hat wahrhaftig viel zu bieten. Auch an feinem Essen hat es dort nicht gefehlt. Die zufriedenen Klienten präsentierten jeweils stolz ihren neuen Besitz. Frisch erholt, spazierten wir am Dienstag zur Schiffstation in Caslano. Während über einer Stunde vergnügten wir uns bei frischem Wind auf dem Schiff. Als eines der Highlights stand das Swiss Miniatur auf dem Programm. Dort angekommen entdeckten wir Neues und Altbekanntes, wie etwa der Kolinplatz in Zug oder die Kapellbrücke in Luzern. Mit Volldampf voraus konnte das Freilichtmuseum sogar in einem „Zügli“ erkundet werden. Glücklicherweise schafften wir es vor dem grossen Regen wieder zurück unter das schützende Dach des Schiffs. Retour in Caslano hat uns Petrus mit all seiner Güte überrascht und durchnässt. Mit frischen, trockenen Kleidern trotzten wir unter den Dächern bei feinem Abendessen dem nassen Treiben von draussen. Gespannt hofften am Mittwoch alle auf gutes Wetter, um den Grillabend durchführen zu können. Mit einem Plan B, genannt „mobiler Grill“, haben wir unsere Rechnung selbst gemacht und somit das Grillieren der vielen Köstlichkeiten erfolgreich durchführen können. Es stand leider schon der letzte Tag an, welcher uns mit weiteren Höhepunkten bescherte. Zum Spaghettiplausch begleitete uns Lifemusik mit Gesang. Die einen oder anderen juckte schon das Tanzbein, sodass sich mehr und mehr Menschen auf die Tanzfläche begaben.Für einen Moment schienen alle Alltagshindernisse verschwunden zu sein. Ausgelassen, fröhlich, unbeschwert, entspannt und überglücklich wurde getanzt und gesungen. Die Musik begleitete uns bis in den Abend und zauberte auf manches Gesicht eine Zufriedenheit, wie sie nur selten möglich ist.
Trotz all dieser tollen Ereignisse schienen sich die meisten doch auch ein wenig auf die Heimreise zu freuen. Mit neuen Erfahrungen, beim Waschbär-Füttern im Zoo, mit neuen Fortschritten, beim Schwimmen im Pool, mit neuen Eindrücken, bei den vielen Läden und Restaurants in Lugano, mit altbewährten Freuden, bei Föteli im Swiss Miniatur, mit reichlich delikatem Essen, bei Bratwurst und Schnitzel, mit neuem und altbekanntem Gesang, bei lebendigem Ambiente und Tanz. Es wirkte als läge ein Segen über uns.Die funkelnden Augen, das Schmunzeln und das Lachen lassen uns erahnen, dass das Lager nicht nur uns als Betreuer sehr gefallen hat und in bester Erinnerung bleiben wird.
Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden, welche das Gelingen des Lagers möglich gemacht haben.
Thomas Räth
Betreuer Wohnen

Meine Galerie

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Danke Regula

Du hast uns als Geschäftsführerin 17 Jahre begleitet. Du hast uns wachsen lassen, du hast geführt, organisiert, unterstützt, neue Ideen eingebracht, warst eine gute Zuhöhrerin und du hast Entscheidungen gefällt. Wir konnten uns auf dich verlassen. Mit dir ist der Schmetterling dahin gekommen, wo er heute ist! Ein herzliches Dankeschön für deinen Einsatz. Wir wünschen dir, dass du deine wohlverdiente Pension in vollen Zügen geniessen kannst.
"Leben ist nicht genug, sagt der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu". (H.Ch. Andersen)
Im Namen des Vorstandes
Silvia Nietslipach

Erlös "Lichterweg am Hubel"

Am 10. Januar 2014 wurde uns der stolze Betrag von Fr. 3'700.-- von Herr Max Imholz, Gemeinde Hünenberg überbracht. Diese Summe setzt sich aus den Einnahmen vom Apéro "Lichterweg am Hubel" und den dabei geleisteten Arbeitsstunden der Mitarbeitenden vom Werkhof, die von der Gemeinde Hünenberg finanziell noch verdoppelt wurde.
Recht herzlichen Dank

Chomer Märt

Am 27.02.2014 durften wir von einer Delegation der Frauengemeinschaft Cham und dem Protestantischen Frauenverein einen Check von Fr. 9'000.-- entgegennehmen. Dieser Erlös wurde am Chomer Märt 2013 erwirtschaftet. Recht herzlichen Dank.

Feuerlöscher-Instruktion bei der Feuerwehr Cham

Das Thema unserer diesjährigen Sicherheitsinstruktion war Brandbekämpfung. Am 13. und 28. Juni 2013 durften wir bei der Feuerwehr in Cham an einer eigens für uns organisierten Feuerlösch-Instruktion teilnehmen. Zu dieser Instruktion wurden wir natürlich auch mit einem Feuerwehrauto abgeholt. Die Meisten sassen zum ersten Mal in einem Feuerwehrauto - man fühlte sich wie ein/e Feuerwehrmann/-frau. Im Theorieraum wurden wir über die Auswirkung und die Grundregeln des Feuers unterrichtet. Viel Spannendes konnte man erfahren und bei einigen war da auch der AHA-Effekt zu spüren. Im Freien wurden die Anwesenden in zwei Gruppen aufgeteilt. An einem Posten wurde man mit dem Handling einer Löschdecke und dem bekämpfen eines Fernsehbrandes vertraut gemacht. Auch einen Pfannenbrand mit dem Pfannendeckel oder Backblech zu löschen konnte von allen geübt werden. Die Auswirkung, ein Fettbrand in der Küche mit Wasser zu löschen wurde uns eindrücklich demonstriert wie auch eine Explosion von einer 300g Gaspatrone. Am zweiten Posten durften alle üben, einen Feuerlöscher zu bedienen. Entsichern, löschen und das Feuer immer beobachten war für uns eine echte Herausforderung. Wir möchten es an dieser Stelle nicht unterlassen, der Feuerwehr Cham für die Organisation dieser lehr- und hilfreiche Schulung recht herzlich zu danken.

Zämetag vom 20.Juni 2013

Auch dieses Jahr stand wieder der "Zämetag" vor der Tür. Die Vorfreude war so gross, dass im ganzen Schmetterling die Luft förmlich vor lauter Spannung knisterte. Und dies, obwohl noch niemand genau wusste, was dieser Tag mit sich bringen würde. Also Freude pur im ganzen Haus. Dann die Enthüllung. "Der Schmetterling geht ins Wasser!" So verbrachten wir den "Zämetag" in der Badi Hünenberg. Schwimmen, Spielen , sich austoben oder einfach essen, liegen und geniessen. Für jeden Einzelnen war das Richtige dabei.
Fazit: Auch das kleine Gewitter, das am Nachmittag für kurze Zeit wütete, konnte die gute Stimmung nicht trüben. Strahlende, fröhliche, auch müde aber zufriedene Gesichter konnten auf den Heimweg beobachtet werden. Am Ende dieses Tages waren sich alle einig:
"I'd Badi gönd mehr ganz secher weder einisch"!
Im Namen des gesamten Schmetterling möchten wir der Bademeisterin Frau Vogt und dem Personal Badi Hünenberg recht herzlich danken.
Michele Leserri und Erika Iten

Lager vom 06.07.2013 - 12.07.2013

Magliaso wir kommen!!
Die Ferien in Magliaso waren schon einige Wochen vor der Abreise ein grosses Thema. Es wurde besprochen was alles mitgenommen werden muss, Wünsche für Aktivitäten wurden geäussert und sonniges aber nicht zu heisses Wetter haben wir vorbestellt.
Am Reisetag schienen alle in freudiger Erwartung zu sein. Die Reise nahmen wir in zwei Gruppen in Angriff. Eine Gruppe fuhr mit dem Bus, die andere machte sich mit der SBB auf den Weg ins Tessin. Die Stimmung im Zug war trotz "Platzmangel" fröhlich. Es wurde gelacht, erzählt, gegessen und getrunken. Von der Zugstation in Magliaso erreichten wir nach einem Spaziergang unseren Ferienort, das Centro evangelico. Dort wurden wir bereits von unserer "Busgruppe" erwartet, die sich wegen des warmen Wetters früher auf den Weg gemacht hatte, um den Stau zu umgehen. Vor dem Abendessen blieb noch genügend Zeit, die Koffer auszupacken und uns gemütlich einzurichten.
Das Programm war abwechslungsreich und nach den Bedürfnissen unserer Klient/-innen gestaltet. Jeden Tag konnten sie sich zwischen verschiedenen Aktivitäten entscheiden. Den Pool im Centro haben wir rege genutzt und konnten uns so etwas von der "Sommerhitze" abkühlen.
An einem Nachmittag haben beide Wohngruppen, als Andenken ans Lager, eine Leinwand mit den Fingerabdrücken der Klient/-innen und den Begleitpersonen kreiert. Jeder konnte sich mit Fingerfarbe auf der Leinwand verewigen oder die Buchstaben MAGLIASO verzieren. Die Wasserschlacht, die an diesem Tag noch geplant war, haben wir verschoben um das schöne Wetter am Pool zu geniessen. Die Schwimmwesten, Ringe und Schlangen wurden rege genutzt. Die Klienten konnten sich mit viel Freude die Zeit im und am Pool vertreiben.
Beide Wohngruppen machten auch einen Ausflug nach Lugano um zu shoppen, essen zu gehen und um die Stadt zu erkunden. Auf dem Weg zurück nach Maglisao wurden die erstandenen Kleider, Parfüms usw. im Zug den Anderen mit Freude präsentiert.
Am Tag vor der Abreise haben wir eine längere Schifffahrt, mit Zwischenhalt in Lugano, gemacht. In Lugano hatten wir die Möglichkeit, etwas essen zu gehen. Die Wahl fiel fast bei allen "Grüppchen" auf den McDonalds und die Klient/-innen wie auch die Begleitpersonen schienen mit ihren Hamburger, Chicken Nuggets oder Pommes-Frites sehr zufrieden zu sein.
Und wieder einmal ging die Zeit in Magliaso sehr schnell vorbei. Die Koffer wurden wieder gepackt und mit vielen sonnigen, spannenden, fröhlichen und lustigen Erinnerungen traten wir die Heimreise an.
Für das OK Lager Magliaso
Franziska Borer, Leitung Wohnen 2

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